Emotionale Blockaden bei Eltern

Die meisten Menschen trauen sich nicht, dieses Thema anzusprechen...

Ein Kind ist geplant oder "unterwegs". Alle um einem herum  sind freudig aufgeregt.  Nur in einem der werdenden Eltern regen sich, mehr oder weniger diffus, Ängste. Ist das normal?  Sollte man sich nicht einfach nur extrem freuen? 

Unsicherheiten sind vollkommen normal. Gedanken an die nicht schmerzfreie Geburt und die auf einem zukommende Verantwortung  ebenso. Wenn die Angst  verknüpft ist, mit einer eigenen emotionalen Erfahrungen aus der Kindheit, könnte eine innere Blockade vorliegen, gegen die auflösende Hypnose gut helfen kann.

 

Wenn die Angst davor, das erzieherische Verhalten der eigenen Eltern zu wiederholen, innerlich die Möglichkeit als Elternteil zu versagen schürt, ist es Zeit die Ängste und Verhaltensmuster los zulassen.

 

Bei dem einen ist es die Angst, dem Kind den nötigen Raum zur Entwicklung  nicht zu lassen, weil die eigenen Eltern immer in Sorge waren, es könnte ihrem Kind etwas geschehen. Wer unter ständiger Kontrolle großgeworden ist, hat einen großen Bedarf in die innere Freiheit zu gehen und oft Angst, ein eigenes Kind genauso einengen zu können, wie es der eigenen Erfahrung entspricht. Wer Härte  und Strenge, seelische oder körperliche Gewalt im eigenen Elternhaus erlebte, leidet oft unter der Angst, gerade in stressigen Situationen die Nerven verlieren zu können und sich nicht dauerhaft "im Griff zu haben". Dabei ist allein die Vorstellung ein reiner Alptraum, denn die eigenen Erfahrungen sind meist noch immer im emotionalen Gedächtnis abgespeichert.

 

In einem Informationsgespräch können wir gemeinsam feststellen, ob Hypnoanalyse ein Weg aus den inneren Blockaden sein kann.